Industrie begrüßt Förderaktion für Prototypenbau

„Die Fortsetzung der auf Anregung der Produktionsbetriebe entwickelten Förderung ist ein Signal für Niederösterreichs Innovationsorientierung“, so IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer

IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer

„Kreativität, Innovation und der Mut, Neues zu wagen – all das gehört zu jenen herausragenden Eigenschaften, die den Wirtschaftsstandort Niederösterreich und seine Unternehmen ausmachen. Umso erfreulicher ist es, dass dieser Mut weiterhin belohnt und vor allem gefördert wird“, so Thomas Salzer, Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich (IV-NÖ), zu der Fortsetzung der Förderaktion des Bundeslandes. Diese soll Projekte mit einem Projektdurchführungszeitraum bis 31. Dezember 2018 unterstützen und stellt insbesondere auf die Entwicklung und den Bau von Prototypen sowie die anschließende Durchführung von Testreihen ab. „Von Seiten der Industrie haben wir uns immer für eine solche Förderung eingesetzt. Insofern freue ich mich, dass diese nun fortgesetzt wird, um Forschung und Entwicklung (F&E) auf betrieblicher Ebene weiter zu stärken“, betonte der IV-NÖ-Präsident.

Gesamter Wirtschaftsstandort NÖ profitiert von F&E-Förderung

„Die Herausforderungen werden größer – etwa im Hinblick auf Megatrends wie die Digitalisierung, die auch auf die produzierende Industrie maßgeblichen Einfluss haben wird und bereits hat. Und auch der internationale Wettbewerb wird härter. Umso wichtiger ist es, uns möglichst stark als Forschungsstandort zu positionieren“, erinnerte Salzer daran, dass die Wettbewerbsfähigkeit Niederösterreich maßgeblich von der Innovationskraft seiner Unternehmen abhänge – und von den Rahmenbedingungen, die ihnen geboten würden. Hier sei nun wieder ein Schritt in die richtige Richtung gelungen. Weitere sollten folgen. „Denn wenn wir innovative, kreative, forschende Unternehmen in Niederösterreich haben wollen, dann müssen wir F&E-Investitionen so attraktiv wie möglich machen, indem wir für Planbarkeit und finanzielle Sicherheit sorgen – auch auf Bundesebene. Davon profitiert am Ende der gesamte Wirtschaftsstandort durch höhere Wettbewerbsfähigkeit und vor allem mehr Arbeitsplätze“, hob Salzer abschließend hervor.

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Michael Landl, MA

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E   michael.landl@iv.at

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