Baumit open - Die KlimaFassade: Eine österreichische Erfolgsgeschichte seit 1999

10 Mio. Quadratmeter Vollwärmeschutz sparen 10 Mio. to CO2 und Österreich rund 60 Mio. Euro für den Ankauf von CO2-Zertifikaten.

V.l.n.r.: Die Baumit Geschäftsführer Georg Bursik, Hubert Mattersdorfer, Wilhelm Struber

Vor 15 Jahren präsentierte Baumit den ersten - in allen Komponenten diffusionsoffenen - Vollwärmeschutz mit gelochten EPS-Dämmplatten. Diese Weltneuheit revolutionierte den Markt für Wärmedämmverbundsysteme. Die Wärmedämmung mit "Klima"-Effekt sorgt seither neben angenehmen Wohnklima für beachtliche Energieeinsparung und CO2 Reduktion.

Im Baumit Baustoffzentrum in Klagenfurt gab es für die Baumit Geschäftsführer allen Grund zum Feiern: Im August 1999 wurde die Weltneuheit Baumit open - Die KlimaFassade der Fachwelt präsentiert. Damals ahnte noch niemand, welche Bedeutung diese erste diffusionsoffene Wärmedämmung mit EPS-Platten für die Baubranche bekommen sollte. Heute gehört Baumit open zu den bewährtesten und erfolgreichsten Produkten der Baustoffbranche.

Die Bilanz kann sich sehen lassen: 10 Millionen Quadratmeter Baumit open, damit lassen sich die Fassaden aller Einfamilienhäuser der Landeshaupstädte Graz, Salzburg, Linz, Innsbruck und Klagenfurt - in Summe mehr als 50.000 Einfamilienhäuser - dämmen. Die seither erzielten Energie- und CO2-Einsparungs-Effekte machen die Wärmedämmung mit "Klima"- Effekt auch aus ökologischer Sicht zur Erfolgsgeschichte: " Denn die 10 Millionen Quadratmeter Baumit open Fassadenfläche haben in 15 Jahren eine gigantische Menge an Energie eingespart," erläutert Mag. Georg Bursik, Geschäftsführer von Baumit Wopfinger, " nämlich 5.820 Millionen kWh. Das entspricht in etwa dem Jahres-Energie-Verbrauch (Heizung, Warmwasser, Strom und Mobilität/Auto) aller 4-Personen-Haushalte in Kärnten, Niederösterreich und Wien - exakt rund 194.000 Haushalte". " Unser Staat hat sich dadurch den Ankauf von CO2-Zertifikaten in Höhe von rund 60 Millionen Euro erspart", ergänzt Dr. Hubert Mattersdorfer, Geschäftsführer der Baumit w&p Baustoffe GmbH.

Baumit open leistet beachtlichen Beitrag zum Klimaschutz

"Als wir vor 15 Jahren mit unserer atmungsaktiven Baumit open auf den Markt gekommen sind, haben unsere Kunden gerade begonnen, sich mit dem Thema Raumklima zu beschäftigen" , führt Georg Bursik aus, " Es ist uns mit der Baumit open - Die KlimaFassade gelungen, ein leistbares Vollwärmeschutz-System zu schaffen, das auch jene Hausbauer anspricht, die Vorbehalte gegen eine zu dichte Gebäudehülle haben". Baumit open hat in den vergangenen Jahren nicht nur für Wohlbefinden und optimales Raumklima gesorgt, sie trägt auch in Zukunft entscheident zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen und damit zum Klimaschutz bei. Allein die bis dato verarbeiteten 10 Millionen Quadratmeter ersparen auf die gesamte Nutzungsdauer gerechnet zumindest den C02 Jahres-Ausstoß für den Sektor Raumheizung in Österreich (2012 waren es 9,5 Millionen Tonnen CO2).

Seither wurde die Baumit open laufend optimiert und weiterentwickelt. Heute bietet das Unternehmen mit Baumit open reflect einen Völlwärmeschutz an, der um 23 Prozent leistungsfähiger ist als herkömmliche Systeme. " Mit Baumit open wird unseren Kunden ein Produkt geliefert, das stets den modernsten technischen Standards entspricht," so Hubert Mattersdorfer. Für Branchenkenner liegt das Geheimnis des Erfolgs der Baumit open auch im perfekt aufeinander abgestimmten System: " Wir können unseren Kunden eine komplette Fassade aus einer Hand liefern und laufen nicht Gefahr, dass irgendwelche No-Name-Komponenten dabei sind, für die wir nicht garantieren können - das schafft Vertrauen und zeigt Kompetenz", ergänzt Wilhelm Struber, Geschäftsführer Baumit Baustoffe Bad Ischl.

www.baumit.com

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